Das Internet als interaktives Werbemedium. Pixel-Banner als Werbebotschaft im Internet. Leitfaden für Bannerwerbung von M. Zimmer, Berlin
 





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Pixel-Banner


Bei diese Bannervariante kann die Werbefläche für hypothetisch beliebig viele Werbeträger, statt nur für einen Einzelnen, zur Verfügung stehen solange ausreichend Platz vorhanden ist. In den meisten Fällen werden dabei Areale (gebräuchlich 1.000 x 1.000 Pixel in der Gesamtgröße) in Blockgrößen (beispielsweise 10 x 10 Pixel) in der Regel im GIF- beziehungsweise JPG-Format zum Festpreis veräußert. Auf solchen Flächen sind kleinere Bildchen einblendbar, die mit einem Text und einem Hyperlink verbunden sind.

 

Ein Partnerprogramm kann der Rahmen für die Bannerwerbung sein. Affiliate-Netzwerken bieten solche Partnerprogramme an.
Vor allem kleinere Internetsites beteiligen sich oft an Bannertausch-Netzwerken, um sich untereinander die Besucher zuzuführen.

Größere Internetsites nutzen bei der Vermarktung der Werbeflächen in aller Regel die Dienste einer spezialisierten Werbeagentur, während die Agentur im Interesse des Kunden die Planung, die Auswahl und den Einkauf managt.

Red. 21.06 / Hs. M. Zimmer, Berlin

 

Nutzer, die Pixel-Banner-Seiten anschauen unterscheiden sich im Allgemeinen vom sonst auf einem Zufall beruhenden Besucherstrom. Diese Benutzer klicken aus unterschiedlichen Motiven die Werbeseiten an (z.B. Neugierde, Interessenhalber, Langeweile). Das Anschauen wird nicht anregend aufgezwungen. Diese Freiwilligkeit des Ansehens erhöht unbewusst auch den Besucherstrom, der mittels dieses Werbemediums den beworbenen Internetseiten zufließt.
 



 

Pixel-Banner als Werbebotschaft im Internet.  Berlin, Zimmer M. CfB.red.